
Carte Blanche für das architare Team Bei der Einrichtung einer Drei-Zimmer-Wohnung in Berlin bekam architare carte blanche. Barbara Benz und ihr Team hatten den Bauherren bereits mit der Ausstattung seiner Villa am Wannsee überzeugen können. Erneut lieferte architare ein Gesamtkonzept. Dieses Mal kombinierten die Einrichtungsprofis zu eleganten Möbeln von Walter Knoll, B&B Italia, Schramm und Porro spektakuläre Tapeten von Tecnografica und eine maßgefertigte Küche, die sich diskret hinter faltbaren Wandpaneelen verstecken kann. „Es ist großartig, wenn uns ein Bauherr vertraut und uns freie Hand bei der Gestaltung eines Objekts gibt“, erzählt Katharina Schott, die als Projektleiterin bei architare in Nagold tätig ist. „Auf der anderen Seite wussten wir, dass unser Auftraggeber sehr hohe Ansprüche hat. Wir hatten bereits das komplette Einrichtungskonzept seiner Villa am Wannsee umgesetzt. Dieses Mal wünschte der Bauherr einen Gesamtentwurf für die Wohnung seines 26-jährigen Sohnes in Charlottenburg – angefangen bei der Küche über die komplette Möblierung von Schlaf-, Wohn- und Esszimmer bis hin zur Bettwäsche, Gläsern und Geschirr. „Bei der Präsentation zeigten wir unserem Auftraggeber zwei komplett ausgearbeitete Entwürfe“, berichtet Katharina Schott. „Mit der Wohnwelt in eleganten, urbanen Graunuancen hatte unser Team auf Anhieb seinen Geschmack getroffen.“


Feinste Maßarbeit: die Hidden Kitchen Highlight der 80 Quadratmeter großen Wohnung ist die maßgefertigte Küche. Sie kann komplett hinter faltbaren Schiebetüren verschwinden. Das hat den Vorteil, dass in der Küche nicht makellos Ordnung gehalten werden muss. Und nimmt man nach dem Kochen an dem eleganten Esstisch Seito von Walter Knoll Platz, blickt man nicht etwa auf benutzte Töpfe sondern auf eine elegant gestaltete Holzwand. Auch sonst wurde bei der Ausstattung des Apartments nichts dem Zufall überlassen. Jedes Detail der Einrichtung ist sorgfältig aufeinander abgestimmt. Die Holzoberflächen gehen mit den Bezügen aus braunem Leder und dunkelblauem Samt eine Einheit ein. Doch wie gefiel dem Sohn am Ende das von seinem Vater in Auftrag gegebene Einrichtungskonzept? „Er war absolut begeistert“, erzählt Katharina Schott. „Besonders gefiel ihm das ‚Zockerzimmer‘, wie er sein Wohnzimmer nennt. Wir haben es mit einem übergroßen Sofa eingerichtet. Bisher hatte er auf 15 Quadratmetern in einer Wohngemeinschaft gewohnt, nun hat er endlich Platz für Spielabende mit seinen Freunden.“

