2018 trat in Baden-Württemberg die Notariatsreform in Kraft. Notare konnten ihre Kanzlei- und Büroräume erstmalig selbst gestalten. Eine neue Freiheit, aber auch eine große Herausforderung für die Notare Andreas Lämmle und Timm Läpple. architare entwickelte für die Kanzlei Lämmle Läpple Nagold ein maßgeschneidertes Einrichtungskonzept. Im Zentrum von Nagold mit Blick auf die Johanneskirche liegen die Büroräume, die Andreas Lämmle und Timm Läpple 2018 bezogen haben. Nach der Notariatsreform waren die freiberuflichen Notare gefordert, sich neu auf dem Markt zu platzieren. „Zudem standen wir vor der Herausforderung, unsere Büro- und Geschäftsräume selbst zu gestalten“, berichtet Timm Läpple. „Bisher war der Staat für die Einrichtung von Notariaten in Baden-Württemberg zuständig. Wir mussten uns weder mit der Gestaltung noch mit der Anschaffung von Büromöbeln auseinandersetzen.“ Das Konzept hat die Zukunft im Blick „Hätten wir alleine durch ein Möbelhaus laufen und eine Auswahl treffen müssen, wären wir überfordert gewesen“, berichtet Andreas Lämmle, „mit architare als Partner wurden wir kompetent und fachkundig beraten.“ Das Einrichtungskonzept wurde sogfältig über einen längeren Zeitraum entwickelt. Die gewählten Möbel und Programme sind zudem flexibel. Sie können jederzeit ergänzt und erweitert werden. Verschiedene Kundentypen wurden simuliert Zu den Mandanten von Lämmle Läpple Nagold gehören Landwirte ebenso wie große Unternehmen. „In den Beratungsgesprächen mit Barbara Benz und dem architare Team wurden die verschiedenen Kundentypen simuliert und die einzelnen Möbel für den konkreten Fall getestet,“ so Andreas Lämmle. „Es entstand ein Einrichtungskonzept, das zu der großen Bandbreite unserer Mandanten perfekt passt.“


Die Mitarbeiter spielen eine große Rolle Nicht nur die Kunden hatten die Notare bei der Gestaltung des Bürokonzepts im Blick, auch die Mitarbeiter spielten eine große Rolle. „Es ist uns wichtig, dass sich das Team bei der Arbeit wohlfühlt.“ Durch die Öffnung einzelner kleiner Büros zu einem Großraumbüro ist die gemeinsame Arbeit heute viel unkomplizierter als früher. Die Mitarbeiter profitieren von kommunikativen Inseln und attraktiven Arealen. Mit den neuen Möbeln wird sorgfältiger gearbeitet Die Schreibtische sind höhenverstellbar. Für jede Tätigkeit kann die passende Position gefunden werden. Früher als wir in vom Staat eingerichteten Büroräumen gearbeitet haben, spielten diese Art von Komfort und Designaffinität keine Rolle. „Wir sind davon überzeugt, dass die Einrichtung zu einer anderen Arbeitshaltung geführt hat“, so Andreas Lämmle und Timm Läpple. „In einer attraktiv gestalteten Umgebung, arbeitet man nicht nur lieber, sondern auch sorgfältiger.“

